Schliersee - Fischer.de - Angeln am Schliersee und Tegernsee

CHRISTOPH ENGL

Seit ich laufen kann bin ich am Angeln. Als Kind mit der Hand und später dann legal mit der Angelrute.In Deutschland stelle ich meistens den Renken,Saiblingen oder Forellen nach.Zeitweise versuche ich mein Glück auch auf andere Fischarten, wobei am Schliersee das Angeln auf oben genannte Fischarten den besten Erfolg bringt.Außerdem ist ein wunderbares Naturerlebnis am Wasser immer wieder eine Möglichkeit dem Alltagsstreß zu entkommen.Mein absuloter Favorit ist aber die jähliche Alaska Reise. Dieser "Virus" hat mich 2006 befallen und nicht mehr losgelassen.

JENS POHL



Ich angele seit 1981, und seit einigen Jahren mit großer Begeisterung auch am Schliersee. Die Begeisterung für das Hegenefischen hat mich voll gepackt. Im Winter binde ich meine eigenen Nymphen; dabei probiere auch mal ungewöhnliche Muster.

Im Urlaub lässt mich das Angeln auch nicht los: Ob in Schweden zum,Hechtfischen, in Norwegen auf die gesamte Palette der dortigen Meeresfische, an der Ostsee auf Dorsch und Hornhecht, auf Tintenfisch in Griechenland, auf Gran Canaria zum Big Game Fishing oder das absolute Highlight Alaska auf Rotlachs und pazifischen Heilbutt-irgendwie hat es immer mit Fischen zu tun...

HERRMANN ENGL




Ich bin an der Mangfall aufgewachsen. Als Kind habe ich immer die Fischer beobachtet.Dabei ist der Wunsch selber Angler zu werden gewachsen. Das Fischen begann ich am Tegernsee und an den Flüssen Leitzach, Mangfall und Schlierach.Ein unvergessliches Erlebnis war 1985 eine Alaskareise mit Toni Huber auf Königs- und Silberlachse. Seit 1990 fische ich mit Begeisterung am Schliersee. Die Renken haben es mir angetan. Ich bin ihnen fast täglich während der Saison auf den Fersen. Auch Hechte und Zander gehen mir gelegentlich beim Schleppen an den Haken.



UWE SCHÖNL






Ich fische seit ich denken kann ; zuerst war ich mit selbst abgeschnittenen Haselnußstecken an unseren heimischen Bächen unterwegs bis mir dann mein Onkel mit zwölf Jahren den Jugendfischereischein kaufte.
Auch bekam ich von ihm die erste Angelausrüstung.
In den 80er Jahren pilgerten wir dann immer öfters an den Walchensee, der damals noch ein Traumgewässer war, zum Renken und Saiblingsfischen.
Dort lernten wir von einem Schweizer und einem "alten Hasen" das Renkenfischen mit der "Zupfe".
Wobei man eigentlich nicht Zupfrute sagen kann weil man keine hektischen Bewegungen machen sollte.
Seit dieser Zeit bin ich mit dem Renkenfischvirus befallen.
Seit sechs Jahren befische ich jetzt intensiv den Tegernsee und bin mit meiner Renkenausbeute eigentlich immer zufrieden.
Die gefangenen Renken werden von mir meist geräuchert, aber auch in verschiedenen Varianten gebraten.
Die Rezepte gebe ich auch gerne weiter...

1988 machte ich dann auch noch den Kurs zum staatlich geprüften Fischereiaufseher und 1990 drei Lehrgänge zum Gewässerwart.
In meinem Heimatverein leitete ich zur Zeit meiner Gewässerwarttätigkeit die Hechtzucht indem wir die Hechte selbst abstreiften und bis zum Planktonstadium in Rundstrombecken aufzogen.

Seit Jahren fahre ich in meinem Angelurlaub nach Norwegen um rund um Hitra Dorsch, Leng, Lumb und was sonst noch so umherschwimmt nachzustellen.